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Posted by / 17-Apr-2017 05:41

Liebe stern-Nutzerin, lieber Stern-Nutzer, wir freuen uns über Ihr Interesse an Leider ist Ihr Browser zu alt, um unseren Website darzustellen.➤ Vorstellung: Autonomes Fahren soll massentauglich werden➤ Interieur: Mit Desinfektionsmittel und Tinder-Funktion➤ Fahren: Während der Fahrt die Augen zu mache➤ Das Prinzip: Ständig in Bewegung zu sein Wie die Hardware fürs autonome Fahren aussehen könnte, zeigt Mercedes mit dem Smart vision EQ fortwo: eine elektrisch angetriebene Studie für Ende 2020, die über den Mobilitätsanbieter Car2go Autos mit dem autonomen Level 5 flächendeckend in die Großstädte bringen soll.Nach Mercedes Concept EQ, Future Truck 2025 und Vision Van ist das Smart-Konzept die vierte Studie im EQ-Portfolio.Die Idee: den Robosmart nicht nach-, sondern miteinander nutzen.Schon nach ein paar Minuten ploppt auf dem Bildschirm das Foto von Yui auf, die im Manga-Kostüm durch die Nacht turnt und gerne ein Stück des Weges mit mir gemeinsam fahren möchte.Das erleichtert den Einstieg, spart in Parkbuchten Platz und verringert hoffentlich die Kollision mit Radfahrern und Fußgängern.Im Inneren der Kugel mag man kaum glauben, in einem Smart zu sein!

Anfang 2017 unterzeichneten Daimler und Uber eine Absichtserklärung, dass "in den nächsten Jahren" selbstfahrende Mercedes-Modelle auf der Internetplattform von Uber angeboten werden sollen. Von allen Studien zum autonomen Fahren scheint der Smart vision EQ fortwo das durchdachteste Konzept zu sein. Sicherlich kann keiner sagen, was in 15 Jahren wirklich sein wird, aber sämtliche Ideen zum Konzept sind logisch und keine Spielereien – auch wenn Smart zur Präsentation einen Teddy unter das Halteband schnallt.Ob ich dafür gleich auch ihre Hobbys und ihre persönlichen Vorlieben kennen muss, weiß ich allerdings nicht.Wir sind ja schließlich nicht bei einer Dating-App, sondern nur bei der Mitfahrzentrale von morgen."3. Das dafür benötigte Nutzerverhalten studieren die Stuttgarter bereits fleißig bei Moovel, Mytaxi und Car2go.Na, immerhin ist der Elektroantrieb echt – aber der kommt mit seinen 60 k Wh-Akkus für 155 Kilometer Reichweite und den 60 k W an der Hinterachse für 130 km/h Spitze ja auch 1:1 aus dem Smart ED.Von Geisterhand, mit schlauen Sensoren oder dank der freundlichen Hilfe eines umsichtigen Entwicklers – eigentlich will ich gar nicht wissen, wer hier Regie führt und wie sich der Smart bewegt.

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In weniger als zehn Jahren, hoffen die Entwickler, soll sich der Smart tatsächlich autonom durch den Stadtverkehr bewegen – und mit Radarscannern, Laseraugen und Car-to-Car-Kommunikation seinen Weg finden.